04. Mai 2016 | 09:20 Uhr

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Karibik

Unwetter in Haiti: Mehrere Tote

Starke Niederschläge setzten ganze Straßenzüge unter Wasser.

In Haiti sind mehrere Menschen nach heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Wie lokale Medien unter Berufung auf das Innenministerium in Port-au-Prince am Dienstag berichteten, starben am Wochenende mindestens acht Menschen bei einem Bootsunglück vor der Küste des verarmten Karibikstaats.

Einem Bericht des Senders Radio Metropole zufolge hatten zudem starke Niederschläge in den vergangenen Tagen landesweit zu Überschwemmungen geführt, darunter in der Hauptstadt Port-au-Prince.

Dabei kamen demnach mindestens zwei Menschen ums Leben. Bilder örtlicher Medien zeigten ganze Straßenzüge unter Wasser. Im südlichen Departement Nippes seien in der Landwirtschaft viele Felder in der Nähe der übergetretenen Flüsse zerstört worden.
 

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Lokal Frühnebel, sonst sonnig, 6/21°

Zu Wochenbeginn sorgt im Westen und Südwesten eine Störungszone für unbeständige Wetterbedingungen. Von Vorarlberg bis in die Obersteiermark gehen immer wieder Regenschauer nieder. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt aber in Tirol. Die Schauer klingen im Laufe des Nachmittags jedoch allmählich ab. Überall sonst überwiegt der Sonnenschein, meist ziehen nur harmlose Schleierwolken durch. Lediglich im Bergland entstehen auch Quellwolken, Regenschauer bleiben aber in der Osthälfte eher die Ausnahme. Der Wind weht nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend ziehen letzte Regenschauer im Westen bald ab und danach geht es im ganzen Land meist gering bewölkt bis wolkenlos durch die Nacht auf Dienstag. Inneralpin können sich in den frühen Morgenstunden Nebelfelder bilden, besonders im Westen. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen 2 bis 11 Grad.
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