23. November 2015 | 12:42 Uhr

sp6.jpg © NASA

Neue Spekulationen

UFO auf NASA-Foto zu sehen?

Weißes Objekt hält sich in geringer Distanz zur Sonne auf.

Ein mysteriöses Objekt auf einem Teleskop-Bild der US-Raumfahrtbehörde NASA erregt derzeit weltweit die Aufmerksamkeit von UFO-Jägern und befeuert Alien-Spekulationen.

Für die UFO-Jäger ist klar: Das Objekt befinde sich zu nah an der Sonne, um menschlichen Ursprungs zu sein. Die Form des Objekts schließe auch Fehlpixel bei der Aufnahme aus.

Scott Waring, Betreiber der Webseite "ufosightingsdaily.com", erklärte dem britischen Express, warum das Foto seiner Meinung nach ein UFO zeigt: "Das Design ist sehr simpel und so, wie man sich ein größeres UFO vorstellt." Dass das Objekt auf der Aufnahme fast gänzlich weiß erscheint, stütze die Annahme. Denn: "Die Hitze der Sonne erwärmt das Raumschiff sehr stark - dadurch sieht es weiß aus." 

Die NASA fertigte die Fotos an im Rahmen der Beobachtung eines Sonnensturmes an.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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