17. Dezember 2023 | 07:51 Uhr

unwetter.jpg © X (vormals Twitter)

In Argentinien

Über ein Dutzend Tote bei Unwetter an Antlantikküste

Ein heftiger Sturm hatte am Samstag das Dach des Gebäudes in der Hafenstadt Bahía Blanca kollabieren lassen, wie die Behörden mitteilten.

Buenos Aires. Bei einem Unwetter an der argentinischen Atlantikküste sind durch den Einsturz des Daches eines Sportklubs mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. Ein heftiger Sturm hatte am Samstag das Dach des Gebäudes in der Hafenstadt Bahía Blanca kollabieren lassen, wie die Behörden mitteilten. In der Anlage fand ein Schlittschuh-Wettbewerb statt. Unter den Trümmern befänden sich weiterhin Menschen, teilte das Bürgermeisteramt mit. Die Feuerwehr setzte ihre Bergungsarbeiten fort.

 

 

 

Nach Angaben des Wetterdienstes wurde Bahía Blanca von Winden mit einer Geschwindigkeit von mehr als 140 Stundenkilometern heimgesucht. Diese wurden von starken Regenfällen begleitet. In der Stadt fiel teilweise der Strom aus, Bäume und Strommasten stürzten um.

"Wir rufen die Bevölkerung dazu auf, Schutzmaßnahmen zu ergreifen und die öffentlichen Straßen nicht zu nutzen", hieß es in der Mitteilung des Bürgermeisters.

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Störungseinfluss, Schnee bis 900m, 3/9°

Im Norden und Osten liegen tiefe, hochnebelartige Wolkenschichten über dem Land und die Sonne kommt hier nur zwischendurch ein wenig hervor. Vor allem im Osten ist ab und zu auch ein wenig Regen dabei, der nachmittags häufiger wird. Schneefallgrenze tagsüber um 1100m Seehöhe. Weiter im Westen und im Süden halten sich zunächst über den Tälern und in den Becken einige Nebelfelder. Diese lösen sich tagsüber aber auf und es setzt sich hier sonniges Wetter durch. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Osten in exponierten Lagen auch lebhaft aus Nordwest bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten. Heute Nacht: In der Nacht ziehen recht verbreitet dichte Wolkenfelder durch und von Nordosten her beginnt es in vielen Regionen zu regnen oder zu schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 bis 1100m Seehöhe. Weitgehend trocken bleibt es im äußersten Westen und im Südwesten. Der Wind weht meist nur schwach, im Bergland und im Osten aber noch mäßig aus Nordwest. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 6 Grad.
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