14. Jänner 2015 | 14:00 Uhr

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Heftiger Sturm-Regen

Türkische Badeorte stehen unter Wasser

Starker Regen, Sturmflut und Wind: Orte wie Alanya sind überschwemmt.

Minusgrade dort wo sich im Sommer tausende Urlauber sonnen, Sturmfluten spülen den Sandstrand weg, Straßen stehen unter Wasser. Seit mehreren Tagen wird der südöstliche Mittelmeerraum von heftigen Unwettern heimgesucht. Auf den griechischen Inseln Kreta, Santorin oder Paros fiel sogar Schnee. In der Türkei wurde die Küstenregion rund um Antalya zu Wochenbeginn von heftigen Regenfällen heimgesucht.

Diashow: Schwere Unwetter in der Türkei

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Meterhohe Wellen treffen auf Land
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Bis zu den Klippen reichen die Sturmwellen
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Autos haben zu kämpfen
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Ein Schiff ist gestrandet
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Straßen sind überflutet
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Wellen peitschen an die Küste
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Verkehrschaos in Antalya

Kälte-Winter am Mittelmeer:
In der Zeit von 6. bis 12. Jänner registrierten die Wetter-Stationen in Izmir bis zu minus 5 Grad, selbst tagsüber kam die Region kaum aus dem Dauerfrost. Mittlerweile hat sich das Wetter (fast) wieder beruhigt, 14 Grad tagsüber, 4 Grad in der Nacht. Schon in wenigen Wochen wird hier aber alles wieder blühen - dann zieht der Frühling, nach einem durchaus turbulenten Winter ein.

So wird das Wetter rund um Alanya:

antalya.jpg © wetter.at

(Klicken Sie auf die Karte für die genaue Vorhersage in der beliebten Urlaubsregion)

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Sonne im W und S, sonst Schauer, 8/19°

Der heutige Montagnachmittag bringt nach Abklingen letzter Regenschauer in den Nordstaulagen verbreitet sonniges und wiederum niederschlagsfreies Wetter. Auf den Berggipfeln und am Ostalpenrand frischt West- bis Nordwestwind teils kräftig auf. Nachmittagstemperaturen 16 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend nimmt der Störungseinfluss im Nordosten Österreichs vorübergehend zu. Zwischen dem Mühlviertel und dem Südburgenland sowie im Nordstau östlich der Tauern kommt es zu dichter Bewölkung mit leichtem Regen vor allem in der ersten Nachthälfte. Zumindest die Niederschläge nördlich des Alpenhauptkammes dauern bis zum Morgen an. Der Wind weht im Norden und Osten lebhaft, teils kräftig, aus West bis Nordwest. Entlang des Alpenhauptkammes bläst der Wind teils stürmisch. Tiefsttemperaturen zwischen 3 und 12 Grad.
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