01. Dezember 2016 | 08:49 Uhr

colbert92.jpg © Colbert County Emergency Management

USA

Tote und Verwüstung nach Tornados

Alabama, Mississippi und Lousiana betroffen - drei Tote, mehrere Verletzte.

Eine Unwetterfront mit Tornados hat im Süden der USA gewütet und Tote und Verwüstung hinterlassen. Nach Angaben des Senders CNN starben in der Nacht auf Mittwoch drei Menschen im Bundesstaat Alabama. Mehrere wurden im Jackson County kurz nach Mitternacht (Ortszeit) verletzt.

Die nationale Wetterbehörde warnte vor Tornados und Hagelschlag in Alabama sowie in Teilen des benachbarten Bundesstaates Tennessee und rief die Menschen auf, Schutz zu suchen. Von den heftigen Stürmen betroffen waren demnach auch das Zentrum Mississippis und der Südosten Louisianas.

 

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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