18. Dezember 2014 | 10:19 Uhr

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Zwei-Meter-Weiß

Tote nach heftigen Schneefällen in Japan

Hunderte Flüge sind ausgefallen, eine Maschine musste notlanden. Schnee liegt meterhoch.

Nach Schneefällen sind in Japan mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Auf der nördlichen Insel Hokkaido starb laut der Nachrichtenagentur Kyodo eine Frau, als ein Schuppen unter der Schneelast einstürzte. Eine Frau wurde von einem Schneepflug tödlich verletzt, zwei Menschen starben bei Verkehrsunfällen auf verschneiten Straßen. Ein Mann stürzte beim Schneeräumen von einem Dach in den Tod.

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In Tsunan in der Präfektur Niigata lag der Schnee mehr als zwei Meter hoch. Meteorologen sagten weitere Schneefälle voraus. Im ganzen Land fielen seit Mittwoch Hunderte Flüge aus. Auch die Hochgeschwindigkeitszüge waren verspätet.

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Tagsüber überwiegend sonnig, 4/19°

Nebelfelder im Donautal, im Süden und Südosten, inneralpin, sowie im Rheintal lichten sich meist am Vormittag vollständig. Nur in Oberösterreich hält sich der Nebel mitunter örtlich etwas länger. Ansonsten überwiegt in weiten Teilen des Landes in aller Regel der Sonnenschein. In der Osthälfte gibt es zunächst auch noch auch einige dichtere Restwolken aufgrund von Störungsausläufern im Osten. Im Westen ziehen ab dem Nachmittag immer dichtere Wolken auf, bringen aber noch keinen Niederschlag. Der Wind weht im Tagesverlauf meist nur schwach. Tageshöchsttemperaturen 14 bis 21 Grad, mit den höchsten Temperaturen in Tirol.
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