28. Mai 2019 | 10:08 Uhr

Tornado

Heftige Unwetter

Tornado verwüstete Ohio

Teile des US-Bundesstaates Ohio wurden Dienstagnacht von einem Tornado verwüstet.

Columbus. In der Nacht auf Dienstag traf ein Tornado Teile des Bundesstaates Ohio. In der Gegend rund um Daytona – ca. 115 Kilometer westlich von Ohios Hauptstadt Columbus – wurde über beschädigte Häuser und in die Luft geschleuderte Trümmer berichtet. Angaben zu Opfern und Ausmaß der Schäden lagen zu diesem Zeitpunkt noch nicht vor. 

Erst vergangene Woche haben Tornados in mehreren Staaten des Mittleren Westens der USA für heftige Unwetter und Überschwemmungen gesorgt. Es kamen mehrere Menschen ums Leben.

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Warmfront mit Regen, im S sonniger, -5/+6°

Der umfangreiche Wolkenschirm einer Warmfront überzieht von Westen bzw. Nordwesten her bereits aus der Nacht heraus viele Landesteile. Kurze Sonnenfenster ergeben sich lediglich in der Osthälfte. Im Westen und Nordwesten beginnt es bereits ab den frühen Morgenstunden zu regnen oder zu schneien, tagsüber steigt die Schneefallgrenze von tiefen Lagen auf ca. 800 bis 1500m Seehöhe, von Ost nach West. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt voraussichtlich zwischen dem Arlberg und dem Mariazeller Land. Ganztägig trocken bleibt es am ehesten im äußersten Südosten. Der Wind weht an der Alpennordseite und im Donauraum teils mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, sonst bleibt er eher schwach. Frühtemperaturen minus 12 bis minus 2 Grad, im Westen meist zwischen minus 5 und plus 3 Grad. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
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