29. September 2021 | 20:37 Uhr

Unbenannt.JPG © Phillip Brandl/Twitter

Spur der Verwüstung

Tornado fegt über Kiel: 7 Verletzte

Notfall- und Rettungsdienste sind vor Ort. 

Ein Tornado hat die norddeutsche Hafenstadt Kiel heimgesucht und Zerstörungen und Verletzungen verursacht. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sind derzeit vor Ort. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte zuvor für das Gebiet von Mittwochabend bis etwa Donnerstagmittag Windgeschwindigkeiten von bis zu 110 km/h sowie außergewöhnlich starke Regenfälle bis zum Wochenende vorhergesagt. Lokale Berichte zeigten Bilder von entwurzelten Bäumen und Häusern, deren Dächer abgerissen wurden.

Ins Meer geschleudert

Nach Angaben der Polizei wurden mehrere Mitglieder eines örtlichen Ruderclubs verletzt, als mehrere von ihnen ins Meer geschleudert wurden. Nach Angaben der Behörden wurden drei Personen schwer und vier weitere leicht verletzt. 

 

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

In der Früh und am Vormittag zieht die nächste Störungszone von Nordwesten her durch und bringt in vielen Regionen Regen und Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1200 und 1600m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittages klingen die Niederschläge aber allmählich wieder ab und auch die Wolken lockern auf. Lediglich in den nördlichen Staulagen bleibt es länger trüb und schaueranfällig. Generell wetterbegünstigt ist der äußerste Süden, hier bleibt es meist niederschlagsfrei. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im Osten und in exponierten Lagen teils auch kräftig aus West, nur im Süden ist es windschwach. Frühtemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 9 Grad, Tageshöchsttemperaturen 6 bis 14 Grad.
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