30. April 2018 | 17:08 Uhr

Cabane des Vignettes Schweiz Tourengeher Arolla © Facebook

Todes-Drama in den Alpen

Vier Tourengeher in Schweiz erfroren

14 Wintersportler wurden von einem Sturm überrascht und mussten draußen übernachten. Vier überlebten nicht.

14 Skitourenfahrer sind am Sonntag oberhalb von Arolla in der französischen Schweiz in eine Schlechtwetterfront geraten und mussten die Nacht im Freien verbringen. Dabei starben vier von ihnen. Fünf sind in kritischem Zustand, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Sie mussten die Nacht bei eisiger Kälte unter freiem Himmel verbringen, wie die Kantonspolizei Wallis am Montag berichtete. Der Gruppe gehörten Deutsche, Italiener und Franzosen an. Die Todesopfer müssten noch identifiziert werden.
 

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Ein weiteres Frontensystem erfasst von Westen her Österreich und schwächt sich beim Durchzug ab. Vor allem von Vorarlberg bis ins Tiroler Oberland gibt es mäßigen bis starken Regen oder Schneefall. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m, damit kommt es entlang der Alpennordseite vorübergehend zu Glatteisgefahr. Größere Sonnenfenster öffnen sich im Tagesverlauf in der Osthälfte Österreichs. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen 0 bis 7 Grad.
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