11. Februar 2014 | 12:37 Uhr

themse2.jpg © Getty Images

London in Gefahr:

Themse droht überzugehen

Eine Wasserwelle rollt auf London zu: Hochwasserwarnungen sorgen für Angst in Englands Hauptstadt.

Noch sind die enormen Wassermengen im Oberlauf des wohl bekanntesten Flusses in Großbritannien - doch London zittert schon. Immer noch ist unklar, wie groß die Gefahr für Englands Hauptstadt wird, sobald die Wassermassen auf ihrem Weg in Richtung Meer die Hauptstadt erreichen.

Höchster Pegelstand seit den 1980-er Jahren:
Im seit Wochen von Hochwasser geplagten England warnt die Wetterbehörde vor weiteren Regenfällen und vor Fluten der Themse. In den Grafschaften Berkshire und Surrey wurden am Montag mehrere Hochwasserwarnungen herausgegeben, nachdem der Pegel der dort eigentlich noch recht schmalen Themse teils auf die höchsten Werte seit den 1980er-Jahren gestiegen war.

"Wie in einem Horrorfilm"
Tausende Bewohner entlang der Themse in den südenglischen Grafschaften Surrey und Berkshire sind wegen des Hochwassers in Sicherheit gebracht worden. Das Wasser werde im Laufe des Dienstags weiter steigen, teilten die Behörden mit. Sie sprachen für 14 Gebiete entlang des Flusses Hochwasserwarnungen aus, tausende Menschen seien in Gefahr.

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Arbeiter versuchen noch eine Hochwasser-Schutzmauer zu bauen. Tausende Hektar Land stehen im Umland bereits unter Wasse - und das seit Wochen. Die Tragik: Ende der Woche wird erneut mit heftigen Regenschauern gerechnet, die Situaion entspannt sich also nicht. Zur Frage, ob auch Gefahr für London droht, durch das die Themse auf ihrem Weg zum Meer fließt, gab es zunächst noch keine Auskunft.

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Verbreitet Schauer/Gewitter 12/22°

Entlang der Alpennordseite überwiegen die Wolken und öfters regnet es auch, teils schauerartig. Im übrigen Österreich gibt es zum Nachmittag hin einige Auflockerungen und nur vereinzelt leichte Regenschauer, länger sonnig ist es zunächst in Osttirol und Kärnten. Am Nachmittag entstehen allerdings vor allem in den sonnigeren Regionen im Süden vermehrt Haufenwolken. Besonders in Unterkärnten, der südlichen Steiermark und im Südburgenland muss schließlich mit einigen, teils auch recht kräftigen Schauer- und Gewitterzellen gerechnet werden. Der Wind weht vor allem in Schauernähe teils mäßig bis lebhaft auffrischend, stellenweise auch kräftig, vorzugsweise aus West-Nordwest. Tageshöchsttemperaturen 19 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im Süden und Westen. Heute Nacht: Im Bergland und auch im Südosten halten sich bis in den Abend hinein einige Restwolken und dort sind auch noch die letzten Regenschauer möglich. Sonst verläuft die Nacht weitgehend trocken und zumeist auch gering bis aufgelockert bewölkt. Der Wind weht überwiegend schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Tiefsttemperaturen meist 8 bis 16 Grad.
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