27. Jänner 2016 | 10:53 Uhr

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Hochwasser

Thailand: 14 Tote durch Kältewelle

In Teilen des Landes ist es 10 Grad kälter als üblich.

Eine Kältewelle in Thailand mit Temperaturen von unter fünf Grad Celsius hat mindestens 14 Menschen das Leben gekostet. Sie seien unter anderem an Atemwegserkrankungen gestorben, teilte die Behörde für Katastrophenschutz am Mittwoch mit. In Teilen des Landes sanken die Temperaturen etwa zehn Grad unter die für die Jahreszeit üblichen Tiefstwerte.

In mehreren Provinzen im Nordosten des Landes galten Unwetterwarnungen. Nach Angaben der Behörde kam es im Süden Thailands zu Überschwemmungen. Rund 3.000 Haushalte waren demnach vom Hochwasser betroffen.

 

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Viel Sonne, einzelne Schauer, 3/17°

Der Hochdruckeinfluss im Ostalpenraum wird langsam schwächer. Insgesamt überwiegt aber noch einmal sonniges und trockenes Wetter. Vor allem über den Alpengipfeln, aber auch in den Landesteilen nördlich der Donau bilden sich jedoch einige Quellwolken und mit diesen steigt vor allem am Nachmittag die Schauerneigung an. Am Alpenostrand und im östlichen Flachland weht mäßiger, teils auflebender Wind aus Südost bis Südwest, sonst weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 5 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.
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