16. Oktober 2016 | 09:48 Uhr

Taifun Sarika © APA/AFP/TED ALJIBE

Philippinen

Tausende fliehen vor Taifun "Sarika"

Der Wirbelsturm zerstörte Häuser und Stromleitungen.

Auf den Philippinen haben sich tausende Menschen vor dem Taifun "Sarika" in Sicherheit gebracht. Der Wirbelsturm traf am Sonntag mit voller Wucht auf der Hauptinsel Luzon auf Land, riss Dächer von den Häusern und zerstörte Stromleitungen. Nach Angaben der Behörden flohen 12.500 Menschen kurz vorher. Der Sturm zog am Nachmittag (Ortszeit) Richtung Westen auf das Südchinesische Meer zu.

Behördenmitarbeiter und Helfer begannen umgehend, die Straßen auf Luzon von Schlamm, umgestürzten Bäumen und Geröll frei zu räumen. In einigen Städten wurden Menschen aus den Notunterkünften wieder nach Hause geschickt.

Opfer

Am Samstag hatte "Sarika" auf einer abgelegenen philippinischen Insel Erdrutsche und Überschwemmungen ausgelöst. Mindestens ein Mensch ertrank, drei weitere wurden als vermisst gemeldet. Über mögliche Opfer am Sonntag konnten die Behörden zunächst keine Angaben machen.

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Im W sonnig, sonst Wolken. 3°/17°

In den westlichen Landesteilen präsentiert sich das Wetter bis zum Abend sonnig und trocken. Weiter im Osten und Südosten ziehen hingegen bis in den Nachmittag hinein noch zahlreiche dichte Wolken durch. Abgesehen von einzelnen Regentropfen am Alpenostrand bleibt es jedoch trocken. Die Sonne zeigt sich dabei zunächst nur zwischendurch. Bis zum Abend werden die Wolken jedoch von Norden weniger und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Nordost, in Tirol und Vorarlberg bleibt der Wind deutlich schwächer. Die Nachmittagstemperaturen 14 bis 22 Grad. Heute Nacht: Abgesehen von ein paar Wolkenresten im Südosten verläuft das Wetter im Ostalpenraum in der Nacht auf Freitag weitgehend wolkenlos. Der Wind aus West bis Nordwest weht im Bergland und im Nordosten weiter mäßig, in höheren Lagen auch lebhaft. Die Temperaturen umspannen minus 1 bis plus 9 Grad.
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