17. Juni 2015 | 13:00 Uhr

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Mexiko

Taucher spielt mit Monster-Hai

Mexikaner steigt aus Käfig und schubst riesigen Weißen Hai.

Ein unglaubliches Video veröffentlichte Taucher Mauricio Hoyos Padilla auf seiner Facebook-Seite: Bei Filmaufnahmen vor der Insel Guadalupe (etwa 240 Kilometer vor Mexiko) steigt Hoyos Padilla aus seinem Unterwasser-Käfig und berührt einen riesigen Weißen Hai. Es scheint, als klatsche der Mexikaner mit der 6,70 Meter langen Haidame "Deep Blue" sogar ab.

"Deep Blue" sei der größte Weiße Hai gewesen, den er jemals gesehen habe, schrieb Hoyos Padilla. "Ich habe sie für zwei Sekunden vom Boot aus gesehen und konnte kaum glauben, wie groß sie war. Sie schwamm zwischen den Käfigen unter den Booten hin und her, um andere Haie zu verscheuchen, die sich an der Beute interessiert zeigten. Die Konkurrenten verschwanden, sobald sie sie sahen, denn im Tierreich zählt die Größe."

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Im Durchschnitt werden Weiße Haie etwa 3,8 Meter lang. Wissenschafter betonen immer wieder, dass der Weiße Hai - anders als in Filmen dargestellt - kein Monster sei. Attacken auf Menschen sind selten. Surfer sind gefährdet, weil ihre Konturen im Wasser Robben ähneln. Der einzige bekannte natürliche Feind des Weißen Hais ist der große Schwertwal.

Mehr als doppelt so groß wie "Deep Blue" war der größte Hai, der je auf der Erde gelebt hat: Der Megalodon  starb allerdings vor etwa 2,6 Millionen Jahren aus. Er beherrschte die Weltmeere während etwa zehn Millionen Jahren, vom Mittleren Miozän bis zum Pliozän. Er war ein Topräuber, der sich von Walen ernährte, wie man von Zahnspuren auf den Knochen großer Wale weiß. Die größten Exemplare werden auf 18 Metern Länge und 100 Tonnen Gewicht geschätzt.

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Störungsreste verlagern sich im Tagesverlauf langsam in Richtung Südosten. Damit kann sich bereits am Vormittag in den westlichen Landesteilen sowie auch von Oberösterreich ostwärts sonniges und trockenes Wetter durchsetzen. In Teilen Kärntens und der Steiermark halten sich Restwolken hingegen deutlich länger, einzelne Schauer im Bergland sind dabei auch möglich. Hier steigen oft erst am Nachmittag die Chancen auf längere sonnige Phasen. Gegen Abend hin ziehen dann in Vorarlberg erste kompakte Wolken einer erneuten Störungszone auf. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 24 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.
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