12. August 2019 | 06:09 Uhr

Taifun Talim © Twitter/NASA Earth

Weitere 17 Menschen vermisst

Taifun "Lekima" - Zahl der Toten in China auf 43 gestiegen

Der Sturm wütet mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen.

Peking. Die Zahl der Todesopfer durch Taifun "Lekima" in China ist auf mindestens 43 gestiegen. Außerdem wurden noch 17 Menschen vermisst, wie chinesische Staatsmedien am Montag berichteten. "Lekima", der am Samstag mit heftigem Regen, hohen Wellen und Sturmböen die Ostküste Chinas erreicht hatte und weiter nach Norden zog, wütete tags darauf in der Provinz Shandong, wo demnach fünf Menschen starben.
 
In der Provinz Zhejiang kamen seit Samstag 38 Menschen ums Leben. Die meisten Opfer gab es dort im Dorf Yantan, nachdem ein durch starken Regen ausgelöster Erdrutsch einen Fluss angestaut hatte, wodurch ein künstlicher See entstand - dessen Wassermassen brachen sich schließlich Bahn und rissen die Menschen hinfort.

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Sehr sonnig, kaum Wolken, tagsüber heiß. 17/34°

Hoher Luftdruck sorgt zur Wochenmitte für überwiegend sonniges und trockenes Wetter. Lediglich im Westen und Süden bilden sich über den Alpengipfeln einzelne Quellwolken. Mit diesen sind vor allem südlich des Alpenhauptkammes von Osttirol ostwärts einzelne Regenschauer oder Gewitter bis zum Abend nicht auszuschließen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus Nordwest bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 27 bis 35 Grad. Heute Nacht: Letzte Regenschauer im Südwesten lassen in der Nacht auf Donnerstag rasch nach und auch letzte dichtere Wolken lösen sich auf. Damit geht es meist gering bewölkt, oft sogar sternenklar durch die Nacht. Der Wind aus unterschiedlichen Richtungen weht schwach bis mäßig. Bis zum Morgen gehen die Temperaturen auf 21 bis 15 Grad zurück.
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