25. Oktober 2018 | 20:40 Uhr

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Drama am Toten Meer

Sturzflut reißt Schulbus mit: 18 Tote

Sturzflut bei Totem Meer  - Mindestens 18 Tote in Jordanien. 

 Eine Sturzflut hat in Jordanien am Donnerstag einen Schulbus mit sich gerissen und mindestens 17 Menschen getötet, die meisten davon Schüler. Zahlreiche weitere Schüler seien bei dem Vorfall in der Nähe des Toten Meeres verletzt worden, sagte ein Vertreter des jordanischen Zivilschutzes.
 
"Starker Regen hat eine Sturzflut nahe dem Toten Meer verursacht, die einen Schulbus mit 37 Schülern und sieben Aufpassern weggespült hat", erklärte der Zivilschutzmitarbeiter. Rettungsarbeiter würden weiter nach Überlebenden suchen, fügte er hinzu. Die israelische Armee half nach eigenen Angaben mit Hubschraubern und Soldaten bei der Suchaktion.
 
Das Tote Meer ist von steilen Talhängen umgeben. Diese sind häufig Schauplatz von Sturzfluten und Erdrutschen sind.

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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