15. Dezember 2014 | 11:02 Uhr

schiff.jpg © Symbolfoto: Getty Images

Völlig überladen

Sturmwind blies Schiff um - Über 100 Tote

Nicht zum ersten Mal kam es auf dem afrikanischen See zu einer tragischen Schiffskatastrophe.

Beim Untergang eines Schiffes auf einem der größten Seen Afrikas sind womöglich Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Ursprünglich war von mindestens 129 Toten die Rede gewesen. Es sei aber zu befürchten, dass auch von mehr als 200 Vermissten ausgegangen werden müsse, sagte ein Behördenvertreter Tansanias am Sonntag.

An Bord des Schiffs waren demnach etwa 500 Menschen, als es am Donnerstag im Tanganjikasee in Gewässern, die zur Demokratischen Republik Kongo gehören, untergegangen sei. Etwa 230 Menschen seien bisher gerettet worden. Die kongolesische Regierung erklärte, es lägen widersprüchliche Angaben zu Opferzahlen vor. Daher sei eine Delegation zur Unglücksstelle entsandt worden, um für Aufklärung zu sorgen.

Am Tanganjikasee liegen mehrere afrikanische Staaten, darunter der Kongo und Tansania.

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23
  • 0
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11

Schwacher Störungseinfluss von SW. 6/13°

Eine Störungszone liegt heute Sonntag stationär über Österreich und schwächt sich dabei ab. Auch am Nachmittag sind dabei unergiebige Niederschläge zu erwarten, am ehesten südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten. Dicht bewölkt ist es dabei von Vorarlberg bis ins Waldviertel, hier regnet es nur selten. Sonnenfenster nach Südosten hin lassen Haufenwolken immer wieder aufquellen, mit nachfolgenden schauern. Schneefallgrenzen zwischen 1200 und 1600m. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachmittagstemperaturen zwischen 7 und 16 Grad.
mehr Österreich-Wetter