15. Mai 2014 | 11:28 Uhr

kroatien.jpg © Symbolbild: mediabox.at/Schwarzl

Kroation

Verkehrschaos nach Unwettern

In Teilen Kroatiens sorgte der Sturm für Stromausfälle und ein Verkehrschaos.

Starke Unwetter und Regenfälle haben heute Teile Kroatiens lahmgelegt. In Slawonien-Baranja im Osten des Landes fiel am Vormittag für zwei Stunden der Strom aus. Geschäfte und Banken machten dicht, auf den Straßen der Landeshauptstadt Osijek kam es zum Verkehrskollaps. Verantwortlich war ein technischer Defekt.

Wegen des starken, orkanartigen Bora-Windes mussten am Mittwoch an der Küste Teile der Autobahn A1 für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Auf den Inseln Hvar und Vis hagelte es. Für das unangenehme Wetter zeichnete der Zyklon "Donat" verantwortlich, bis zum Wochenende sollten sich die Regenwolken aber wieder von der Küste verziehen, es soll wieder wärmer werden. Richtiges Badewetter wird es laut Meteorologen aber erst nächste Woche geben.
 

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Im W viel Sonne, im O mehr Nebel, -5/+4°

Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich scheint abseits lokaler Nebel- und Hochnebelfelder die Sonne verbreitet. Weiter im Osten und Süden liegen hingegen in tiefen Lagen und im Waldviertel verbreitet Nebel und Hochnebel zäh. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben gering. Mitunter können aus der feuchten Schicht auch ein paar Schneeflocken fallen. Oberhalb des Hochnebels scheint aber auch hier die Sonne. Der Wind aus Ost bis Süd frischt im Bergland und im Osten Österreichs deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen je nach Wolken, Nebel und Sonne minus 2 bis plus 9 Grad, mit den höchsten Werten im föhnigen Westen. Heute Nacht: In tiefen Lagen sowie auch Waldviertel liegen in der Nacht auf Dienstag Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Abseits des Nebels, vor allem aber im Bergland, verläuft die Nacht hingegen zunächst gering bewölkt. Von Süden ziehen aber allmählich mehr und mehr Wolken auf und mit diesen setzen in Osttirol und Oberkärnten Regen und Schneefall ein. Der Wind weht in den Föhntälern an der Alpennordseite sowie im Osten Österreichs mäßig bis lebhaft, sonst schwächer aus Ost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad.
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