05. Jänner 2019 | 22:00 Uhr

polizei.jpg © Kantonspolizei Aargau

Zu rutschig

Streuwagen kippt auf eisglatter Straße um

Beim aktuellen Winterwetter wird es selbst dem Räumungsdienst zu eisig. 

Kurioser Unfall. In Aargau, in der Schweiz, kam ein Salzstreuwagen ins Rutschen, kollidierte mit einem Weidezaun, einem Straßenkandelaber und einer Steinmauer. Nach dem Aufprall kippte das Gefährt auf die Seite und kam zum Stillstand.

Die beiden Insassen konnten sich selbstständig aus dem Wagen befreien. Der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu.

Mehrere Tausend Franken Schaden

Die Bergung des schweren Fahrzeuges dauerte Stunden. Laut Schweizer Kantonpolizei beträgt der Schaden mehrere Tausend Franken. 

Wie in Österreich und in Südbayern herrscht also auch in der Schweiz derzeit Schnee-Chaos.

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Trüb, Regen und Schnee. -3/+5°

Ein Italientief sorgt im ganzen Land für dichte Wolken. Im Westen und Süden des Landes ziehen bereits in den Morgenstunden teils kräftige Niederschläge auf. Die Schneefallgrenze schwankt dabei teils stark und somit ist mit Regen, Schneeregen und Schneefall bis in tiefe Lagen zu rechnen. Vor allem in Norden schneit es zu Beginn leicht. Während der Mittagszeit kann der Schnee zeitweise in Schneeregen und Regen übergehen, bevor am Nachmittag die Schneefallgrenze von Norden her bis in tiefe Lagen absinkt. Vor allem im Nordosten intensiviert sich der Schneefall in der Nacht deutlich. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus Nordost bis Ost. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 6 Grad. Heute Nacht: Zu Beginn der Nacht auf Freitag mischt sich in Ober- und Niederösterreich zunächst noch regional etwas Regen unter den Schneefall. Bereits in der ersten Nachthälfte sinkt die Schneefallgrenze bis in tiefste Lagen und somit schneit es hier verbreitet. Der Schneefall hält bis die Morgenstunden an. Auch in den übrigen Regionen ist mit Niederschlag zu rechnen. Im Südosten sinkt die Schneefallgrenze bis zum Morgen bis in die Niederungen, weiter im Westen sinkt sie auf etwa 500 bis 1000m Seehöhe ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tiefsttemperaturen minus 7 bis plus 2 Grad.
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