02. März 2017 | 11:56 Uhr

torn1.jpg © Weatherman Will / Youtube

Unglaubliches Video

Stormchaser filmt Mega-Tornado

Serie an Wirbelstürmen in den USA. Ein Sturmjäger filmte nur wenige Meter vom Tornado entfernt.

Rund 20 Tornados fegten über den mittleren Westen der USA hinweg - mindestens zwei Menschen kamen ums Leben.

Stormchaser filmt Mega-Tornado
Bei Washburn im Bundesstaat Illinois raste ein Stormchaser einem Tornado entgegen. "Weatherman Will" filmte den Sturm, als dieser nur wenige Meter von ihm entfernt über ein Feld zog. Der Wirbelsturm erreichte Spitzen von bis zu 250 km/h und legte eine ungewöhnlich lange Strecke zurück - etwa 28 Kilometer. Der Tornado knickte Bäume und Strommasten, beschädigte mehr als ein Dutzend Häuser. Die Bewohner der Häuser hatten sich in ihren Kellern verschanzt, verletzt wurde niemand.

In Ottawa im Bundesstaat Illinois wurde ein Mann am Dienstag von einem umstürzenden Baum getroffen und getötet. Weitere Bewohner der Kleinstadt wurden verletzt. In Missouri starb Berichten zufolge ein weiterer Mann, als der Sturm zahlreiche Autos eines Schrottplatzes auf eine Autobahn wehte. In der Gegend im Verwaltungsbezirk Perry blieben die Schulen wegen großer Sturmschäden am Mittwoch geschlossen.

Auch in den Bundesstaaten Tennessee und Iowa wüteten Wirbelstürme. Der nationale Wetterdienst warnte vor weiteren Unwettern am Mittwoch.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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