29. Juli 2015 | 14:27 Uhr

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Italien

Steinschlag nach Hitze: Matterhorn gesperrt

Aufstiegsroute auf italienischer Seite gesperrt - 25 Alpinisten mussten umkehren.

Wegen mehrerer Felsstürze und Steinschläge auf der Aufstiegsroute von der Südseite zum Matterhorn haben die italienischen Behörden den Zugang am Sonntag gesperrt. Von der Schweizer Seite her ist der Aufstieg nach wie vor möglich.

Nach den Felsstürzen gab es für 25 Alpinisten in der Carrel-Hütte auf 3.830 Meter Seehöhe kein Weiterkommen. Die beiden letzten dieser Alpinisten konnten am Mittwoch aus eigener Kraft nach Le Breuil Cervinia zurückkehren, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

Wegen des Felssturzes auf rund 3.000 Meter entschied der Präsident der Gemeinde Valtournenche, zu der auch Le Breuil Cervinia gehört, den Aufstieg über die Südseite zu schließen. Die Steinschläge seien auf "außergewöhnlich hohe Temperaturen" zurückzuführen, hieß es in der Weisung des Gemeindepräsidenten.

 

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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