12. April 2017 | 07:52 Uhr

ph1.jpg © USGS

Stärke 6,0

Starkes Erdbeben erschüttert Philippinen

Zahlreiche Häuser beschädigt, Wasserleitungen geborsten - Touristen in Panik.

Ein starkes Erdbeben hat am Mittwoch die südlichen Philippinen erschüttert. Durch den Erdstoß der Stärke 6,0 seien zahlreiche Häuser beschädigt worden, teilten die Behörden mit. Berichte über Opfer lagen zunächst nicht vor.

In der ländlichen Region Lanao del Sur rund 800 Kilometer südlich von Manila fiel der Strom aus, Wasserleitungen barsten. Als Vorsichtsmaßnahme wurden Patienten aus einem örtlichen Krankenhaus in Sicherheit gebracht. Dem nationalen Erdbebenzentrum zufolge war das Beben auch in 16 anderen Städten und Ortschaften zu spüren.

Erst am Wochenende waren die Philippinen von drei Erdbeben erschüttert worden. Dabei wurden ebenfalls Gebäude beschädigt. Die Beben versetzten auch Touristen im Taucherparadies Mabini in Panik.
 

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Viel Sonne, wenige Frühnebelfelder. 3/14°

Vor allem im westlichen Donauraum, sowie in wenigen Tälern löst sich der Nebel nur zögerlich auf. Meist scheint aber ungestört die Sonne. Der Wind weht meist nur schwach, im oberösterreichischen Zentralraum mäßig aus Ost. Tageshöchsttemperaturen 12 bis 18 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft im ganzen Land gering bewölkt oder sogar sternenklar. Aus Südwesten kommen hohe Schleierwolken und Saharastaub auf, damit werden Mond und Sterne etwas getrübt. In den Morgenstunden bilden sich nur vereinzelt Frühnebelfelder. Der Wind weht meist nur schwach, im westlichen Donautal auch mäßig aus östlichen Richtungen. Tiefsttemperaturen minus 5 bis plus 3 Grad.
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