19. Oktober 2016 | 08:46 Uhr

dominica-2.jpg © USGS

Magnitude 5,8

Starkes Beben erschüttert Karibik-Insel

Das Epizentrum lag 148 Kilometer unter dem Meeresboden.

Auf der Karibikinsel Dominica hat sich am Dienstagabend ein schweres Erdbeben ereignet. Laut der US-Erdbebenwarte USGS hatte die Erschütterung eine Magnitude von 5,8. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 24 Kilometer westlich der Hauptstadt Roseau. Größere Schäden wurden nicht erwartet, weil sich das Epizentrum in großer Tiefe befand, 148 Kilometer unter dem Meeresboden.

Der zu den Kleinen Antillen zählende Inselstaat Dominica wird von 72.500 Menschen bewohnt. Die "Naturinsel" beherbergt auch die größte Indigenengruppe vom Volk der Kariben, nach dem die gesamte Inselregion benannt ist.
 

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Sonnig, zeitweise Wolken, 5/13°

Im Osten und am Alpenostrand schließen sich letzte Wolkenlücken rasch und von Tirol, von Vorarlberg sowie von Salzburg breitet sich Regen im Laufe des Nachmittags auf alle Landesteile aus. Am längsten trocken bleibt es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten Österreichs. Mit den Niederschlägen sinkt die Schneefallgrenze langsam auf Lagen unter 2000m Seehöhe. Der Wind weht zunächst in der Osthälfte teilweise lebhaft aus Südost bis Süd. Bis zum Abend dreht der Wind schließlich zunehmend auf westliche Richtungen und lebt nördlich des Alpenhauptkammes sowie von Oberösterreich ostwärts deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen zwischen 8 und 14 Grad. Heute Nacht: Eine Kaltfront zieht mit dichten Wolken in der Nacht auf Montag von West nach Ost über Österreich und sorgt bis Mitternacht verbreitet für Regen und Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt langsam auf Lagen zwischen 1700 und 1200m Seehöhe ab. Während der zweiten Nachthälfte lässt schließlich von Westen der Niederschlag nach und die Wolken beginnen aufzulockern. Vor allem am nördlichen Alpenrand ist jedoch noch bis zum Morgen mit Regen und Regenschauern zu rechnen. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht nördlich des Alpenhauptkammes, im Norden und Osten sowie in den Tälern im Süden mäßig bis lebhaft, in der Höhe auch stark. Die Tiefsttemperaturen 0 bis 9 Grad.
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