17. Dezember 2016 | 12:25 Uhr

erdbeben.jpg © Symbolbild/GettyImages

Tsunami-Warnung

Stärke 8,0: Schweres Erdbeben vor Papua-Neuguinea

Nach Angaben der U.S. Geological Survey lag das Epizentrum 157 Kilometer östlich von Rabaul.

Ein Erdbeben der Magnitude 8,0 ist am Samstag in Ost-Papua-Neuguinea registriert worden. Nach Angaben der U.S. Geological Survey lag das Epizentrum 157 Kilometer östlich von Rabaul. Es wurde eine Tsunami-Warnung ausgelöst.

Das Erdbeben wurde nach Angaben des Pacific Tsunami Warning Centers (PTWC) in 73 Kilometern Tiefe in der New Ireland Region in Papua Neuguinea, 157 Kilometer östlich von Rabaul registriert. Das PTWC sagte, dass gefährliche Tsunamis in den nächsten drei Stunden Papua-Neuguinea, Indonesien, die Solomon-Inseln, Pohnpei, Chuuk, Nauru, Kosrae und Vanuatu erreichen könnten.

Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) gab die Magnitude des Bebens mit 7,9 an. Entlang der Küste Papua-Neuguineas seien Wellen bis zwei Meter Höhe möglich, so die ZAMG unter Berufung auf das PTWC.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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