25. Juni 2015 | 21:03 Uhr

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Russland

Sotschi: Schwere Schäden durch Hochwasser

400 Häuser zerstört, Notstand in Olympiastadt ausgerufen.

Nach heftigen Regenfällen ist in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi am Donnerstag der Ausnahmezustand ausgerufen worden. Ein Mensch ertrank, wie die Behörden mitteilten. Etwa 400 Häuser im Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014 seien durch das Hochwasser zerstört worden. Auch der Bahn- und Flugverkehr kam zeitweise zum Erliegen.

Auch Teile des Olympischen Dorfes und die neu errichtete Formel-Eins-Rennstrecke wurden überflutet. Die am Schwarzen Meer gelegenen Stadtviertel waren nach Angaben der Stadtbehörden am schwersten betroffen. Die dort wohnenden Familien sollten noch vor Anbruch der Nacht in Sicherheit gebracht werden. Russland hatte Schätzungen zufolge etwa 45 Millionen Euro investiert, um die Infrastruktur in Sotschi für die Winterspiele 2014 auszubauen.


 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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