25. Jänner 2016 | 14:30 Uhr

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Schneesturm

"Snowzilla" nimmt Kurs auf Europa

Am Dienstag sollen die Reste von Sturmtief "Jonas" Großbritannien erreichen.

Schneesturm "Jonas", der in den USA als "Snowzilla" bekannt wurde und dort teils für Rekord-Schneemengen gesorgt hatte, änderte seinen Kurs und quert nun den Atlantik in Richtung Europa.

Auf seiner weiten Reise reichert sich das Tiefdruckgebiet mit warmer, feuchter Luft an. Für ein Schneechaos wird "Snowzilla" damit nicht mehr sorgen können, wohl aber für Sturm und große Regenmengen. Am Dienstag sollen die Reste von "Jonas" die britischen Inseln erreichen.

Regenwarnung
Für Teile Großbritanniens gilt eine Regenwarnung. Wales, der Südwesten Schottlands und der Nordwesten Englands erwarten bis zu 100 Liter Regen. Meteorologen warnten vor Überflutungen.

29 Tote in den USA
In den USA hatte "Snowzilla" 29 Todesopfer gefordert. Seit Freitag wurden nach Angaben der Zeitung "USA Today" mehr als 12.000 Flüge abgesagt.  Mit weiteren Verspätungen und Ausfällen im US-Flugverkehr wird bis Mitte der Woche gerechnet.


 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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