12. Oktober 2017 | 11:30 Uhr

Ägäis Inseln © Getty Images (Symbolbild)

Griechenland

Seebeben erschütterte Ägäis-Inseln

Das Beben war auch noch im rund 130 Kilometer entfernten Athen zu spüren.

Ein Seebeben der Stärke 4,8 hat in der Nacht zum Donnerstag die griechischen Inseln in der nördlichen Ägäis erschüttert. Das Zentrum lag etwa zehn Kilometer unter dem Meeresboden zwischen den Sporadeninseln Alonnisos und Skyros. Das Beben war jedoch auch noch im rund 130 Kilometer entfernten Athen zu spüren, wie griechische Medien am Morgen berichteten. Von Schäden wurde zunächst nichts bekannt.

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Störungseinfluss, Schnee bis 900m, 3/9°

Im Norden und Osten liegen tiefe, hochnebelartige Wolkenschichten über dem Land und die Sonne kommt hier nur zwischendurch ein wenig hervor. Vor allem im Osten ist ab und zu auch ein wenig Regen dabei, der nachmittags häufiger wird. Schneefallgrenze tagsüber um 1100m Seehöhe. Weiter im Westen und im Süden halten sich zunächst über den Tälern und in den Becken einige Nebelfelder. Diese lösen sich tagsüber aber auf und es setzt sich hier sonniges Wetter durch. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Osten in exponierten Lagen auch lebhaft aus Nordwest bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Südosten. Heute Nacht: In der Nacht ziehen recht verbreitet dichte Wolkenfelder durch und von Nordosten her beginnt es in vielen Regionen zu regnen oder zu schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf 800 bis 1100m Seehöhe. Weitgehend trocken bleibt es im äußersten Westen und im Südwesten. Der Wind weht meist nur schwach, im Bergland und im Osten aber noch mäßig aus Nordwest. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 6 Grad.
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