10. März 2014 | 06:48 Uhr

Kalifornien.jpg © APA/EPA/USGS

Stärke 6,9

Schweres Erdbeben vor kalifornischer Küste

Berichte über Schäden oder Opfer liegen nicht vor.

Vor der Küste des US-Bundesstaates Kalifornien hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Wie die US-Erdbebenwarte (USGS) mitteilte, hatte das Beben am Sonntagabend (Ortszeit) eine Stärke von 6,9. Berichte über Schäden und Opfer lagen zunächst nicht vor. Das Epizentrum lag den Angaben zufolge 77 Kilometer nordwestlich der Stadt Ferndale in einer Tiefe von sieben Kilometern.

Gefährliche Region:
Kalifornien liegt am sogenannten Pazifischen Feuerring, einer der weltweit gefährlichsten Erdbebenregionen. Immer wieder erschüttern Erdstöße den US-Bundesstaat, in dem sich am Sankt-Andreas-Graben die Pazifische Platte an der Nordamerikanischen Platte reibt. In Los Angeles starben 1994 bei einem Beben der Stärke 6,7 mehr als 60 Menschen.

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Wolken einer Warmfront breiten sich nach und nach von Westen entlang der Alpennordseite auf den Norden und Osten Österreichs aus. Von Vorarlberg bis Oberösterreich regnet und schneit es bereits häufig. Auf den noch kalten Verkehrswegen besteht erhöhte Glatteisgefahr. Bis zum Abend breitet sich der Niederschlag zunächst in Form von Schnee langsam in Richtung östliches Flachland aus. Mit einer steigenden Schneefallgrenze von Westen steigt schließlich auch hier die Glatteisgefahr. Südlich des Alpenhauptkammes geht es hingegen weitgehend trocken mit dem Wetter bis zum Abend weiter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West bei Nachmittagstemperaturen zwischen minus 5 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen. Heute Nacht: Eine Warmfront zieht in der Nacht auf Dienstag mit dichten Wolken und Niederschlag in Richtung Osten über Österreich. Von Westen geht der Niederschlag in tiefen Lagen allmählich in gefrierenden Regen über. Auf den kalten Fahrbahnen steigt die Glatteisgefahr deutlich. Bis zum Morgen lässt schließlich von Vorarlberg bis Oberösterreich der Niederschlag nach, die Wolken bleiben zunächst aber noch oft dicht. Aufgelockert bewölkt und trocken geht es hingegen südlich des Alpenhauptkammes durch die Nacht. Der Wind weht nur schwach. Die Temperaturen steigen bis zum Morgen auf minus 6 bis plus 5 Grad, am wärmsten ist es in höheren Lagen.
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