22. Juni 2017 | 15:30 Uhr

erdbeben_1.jpg © APA

Magnitude 6,8

Schweres Erdbeben vor Guatemalas Küste

Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,8.

Ein schweres Erdbeben vor der Küste Guatemalas hat mehrere mittelamerikanische Staaten getroffen. In Guatemala erschütterten die Erdstöße der Magnitude 6,8 Häuser und entwurzelten Bäume. Das Epizentrum war 38 Kilometer südwestlich von Puerto San Jose. Das eigentliche Hypozentrum lag in 46,8 Kilometern Tiefe.

Die Erdstöße waren auch in El Salvador sowie im mexikanischen Bundesstaat Chiapas zu spüren. Berichte über Opfer gab es zunächst nicht.

 

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Von Westen her treffen in rascher Folge Störungszonen ein und bringen recht verbreitet Regen und Schneefall. In den Niederungen im Norden und Osten besteht am Vormittag vorübergehend auch Glatteisgefahr. Vor allem am Nachmittag und bis in die Nacht hinein fällt im Westen kräftiger Regen oder Schneefall. Die Schneefallgrenze steigt von 500 bis 700m tagsüber auf 900 bis 1300m Seehöhe an. Ganztägig trocken und zeitweise sonnig bleibt es im Süden und Südosten. Der Wind weht zunehmend mäßig bis lebhaft aus West, nur ganz im Osten und im Süden bleibt es windschwach. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 10 Grad.
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