30. März 2018 | 00:11 Uhr

Japan, Seismograph © Reuters

Stärke 6,7

Schweres Erdbeben in Papua-Neuguinea

Epizentrum lag rund 145 Kilometer östlich der Stadt Kimbe.

Ein schweres Erdbeben hat den pazifischen Inselstaat Papua-Neuguinea erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam hatte das Beben am frühen Freitagmorgen (Ortszeit) eine Stärke von 6,7. Die US-Erdbebenwarte USGS meldete eine Stärke von 6,9.

Das Epizentrum lag demnach rund 145 Kilometer östlich der Stadt Kimbe in einer Tiefe von 10 Kilometern. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt.
 

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag zieht aus dem Westen eine Störungszone mit dichten Wolken und Schneeregen oder Schneefall auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen Vorarlberg und Niederösterreich zwischen 1100m und den Niederungen. Dabei besteht auf gefrorenen Böden vorübergehend Glatteisgefahr. Weiter nach Osten zu schneit es in geringerer Intensität, im äußersten Osten und Südosten bleibt es niederschlagsfrei. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 12 im Waldviertel und plus 2 Grad in Vorarlberg.
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