07. Dezember 2015 | 10:49 Uhr

erdbeben_1.jpg © APA

Tadschikistan

Schweres Erbeben erschüttert Zentralasien

Das Beben mit einer Stärke von 7,2 war auch in Neu-Delhi zu spüren.

 Ein schweres Erdbeben hat am Montag das zentralasiatische Land Tadschikistan erschüttern. Das Beben habe eine Stärke von 7,2 erreicht, teilte die US-Warte USGS mit. Das Epizentrum lag den Angaben zufolge südwestlich von Karakul. Der Erdstoß war Zeugen zufolge auch in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi zu spüren.
 

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Schnee und teils gefr. Regen, -10/+1°

Von Westen zieht eine Warmfront über Österreich. Bereits während der Morgenstunden setzt leichter Schneefall in Vorarlberg und dem Tiroler Oberland ein, der sich bis zum Nachmittag entlang der Alpennordseite nach Osten ausbreitet. Mit der Warmfront steigen die Schneefallgrenzen von Westen her ebenfalls rasch an, damit ist nördlich des Alpenhauptkammes tagsüber verbreitet mit gefrierendem Regen auf den noch gefrorenen Böden zu rechnen. Südlich des Alpenhauptkammes bleibt es meist niederschlagsfrei. Ganz im Nordosten geht der Schneefall erst in der Nacht auf Dienstag in gefrierenden Regen über. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süd bis West. Tageshöchsttemperaturen zwischen minus 3 und plus 4 Grad, mit den höchsten Temperaturen in Vorarlberg und in höheren Lagen.
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