25. Juli 2016 | 10:02 Uhr

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Rauchwolke über LA

Schwere Waldbrände wüten in Kalifornien

1.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

Waldbrände nördlich von Los Angeles haben sich weiter ausgebreitet. Nach Angaben der Feuerwehr vom Sonntagabend wurden bisher 18 Gebäude zerstört, 1.500 Menschen mussten ihre Häuser verlassen, Straßen wurden gesperrt.

Die Flammen in der Nähe von Santa Clarita breiteten sich bei extremer Hitze und starkem Wind in der ausgetrockneten Landschaft weiter aus, wie die "LA Times" berichtete.

Bis Sonntagabend standen weitere 4.000 Hektar in Flammen, insgesamt hatte sich das Feuer über eine Fläche von mehr als 13.000 Hektar Land ausgebreitet. Das Feuer war am Sonntag erst zu etwa zehn Prozent eingedämmt. Mehr als 1.600 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Über weiten Teilen von Los Angeles hing eine Rauchwolke.

Ende Juni hatten schwere Buschfeuer rund 175 Kilometer nördlich von Los Angeles mehr als 100 Gebäude vernichtet.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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