26. Jänner 2017 | 07:36 Uhr

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Tahiti

Schwere Unwetter verwüsten Urlaubsparadies

Zerstörte Häuser und Verletzte - Südsee-Insel Tahiti verhängt Ausnahmezustand.

Stürme und Überschwemmungen haben teils schwere Schäden auf den pazifischen Inseln Französisch-Polynesiens hinterlassen. Mehr als 800 Häuser seien beschädigt oder zerstört worden, berichtete Radio New Zealand am Mittwoch.

Mehr als 4.000 Menschen seien betroffen, mindestens vier verletzt worden. Hunderte Häuser blieben demnach ohne Strom, Hauptstraßen und öffentliche Plätze versanken im Schlamm.

Die von besonders heftigen Überflutungen heimgesuchte Hauptinsel Tahiti hatte am Dienstag den Ausnahmezustand erklärt.

Der einzige internationale Flughafen des französischen Überseegebiets, Tahiti-Faaa in der Hauptstadt Papeete, blieb wegen Überschwemmung zwischenzeitlich für mehr als 24 Stunden geschlossen. Die Südsee-Inseln haben rund 280.000 Einwohner. Jährlich besuchen zudem rund 180.000 Touristen die Region.
 

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Von SW Regen, starker Wind. 8/18°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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