10. Juli 2019 | 09:53 Uhr

Enorme Schäden

Schwere Unwetter verwüsten die Adria-Küste

Die Urlaubsorte an der Adria-Küste wurden von schweren Gewittern heimgesucht.

Auch heuer wieder zieht es Tausende Österreicher an die Adria-Küste.  Die traditionellen Urlaubsregionen in Italien und Kroatien wurden in den letzten Tagen aber von zahlreichen Unwettern heimgesucht. 
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Sta venendo giù il Conero intero... #tantorinfresca

Ein Beitrag geteilt von Valentina's life  (@valyvalu) am

 
In Italien Hagel und Starkregen großen Schaden angerichtet. Besonders betroffen war die Region von der Emilia-Romagna bis zu den Marken. Hier richteten die Gewitter enorme Schäden an. Besonders schlimm wüteten die Unwetter  südöstlich von Riccione/Cattolica  am Strand von Numana. Bei Sturmböen von 150 km/h wurde der Strand vollständig verwüstet.
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Il Delirio????????

Ein Beitrag geteilt von Mara Fabbri (@marafab77) am

 
Auch Kroatien wurde von heftigen Unwettern heimgesucht. Besonders spektakulär war dabei ein Gewitter in Kaštes Sućurac in Dalmatien.
 
Die Lage dürfte sich nun entspannen. Für Mittwoch sind nur mehr vereinzelte Gewitter angesagt.

Österreich Wetter

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Meist trüb, wenig Sonne, 4/12°

Bei einer Schneefallgrenze zwischen 1200 und 1600m Seehöhe ziehen bis zum Abend mit dichten Wolken nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten wiederholt Regenschauer durch, die meisten aber in Tirol, in Salzburg und in Oberösterreich. Zwischenzeitlich gibt es aber auch Chancen auf kurze Aufhellungen. Bei einem Mix aus zahlreichen dichten Wolken und sonnigen Abschnitten geht es hingegen von Osttirol ostwärts bis ins Südburgenland weitgehend trocken durch den Nachmittag. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und bläst in den Föhntälern im Süden sowie in den nördlichen und östlichen Landesteilen mäßig bis lebhaft. Die Nachmittagstemperaturen 8 bis 14 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag ziehen von Westen immer dichtere Wolken auf und mit diesen setzt nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten verbreitet Regen und Schneefall ein. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt bei einer Schneefallgrenze zwischen 900 und 1400m Seehöhe aber im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel. Hier regnet und schneit es zum Teil intensiv. Weiter im Süden und Südosten geht es hingegen oft trocken, aber auch mit dichten Wolken durch die Nacht. Der Wind kommt aus westlichen Richtungen und weht in den nördlichen und östlichen Landesteilen, aber auch generell über den Alpen teilweise lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 1 bis plus 8 Grad.
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