18. Oktober 2016 | 11:30 Uhr

Taifun

Schwere Unwetter in Vietnam: Schon 29 Tote

Der Taifun "Sarika" ist im Anmarsch - seit Tagen wüten in der Region schwere Unwetter.

Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen haben in Vietnam bereits mindestens 29 Menschen das Leben gekostet. Etwa 30 weitere wurden verletzt, wie der Katastrophenschutz am Dienstag mitteilte.

Mehrere Einwohner würden zudem vermisst. Das südostasiatische Land bereitet sich auf den herannahenden Taifun "Sarika" vor, der auf den Philippinen mindestens zwei Menschen tötete.

Sturzfluten haben in Vietnam bereits fast 1.000 Häuser zerstört, mehr als 120.000 Gebäude stehen unter Wasser. Die seit Tagen wütenden Unwetter hätten eine halbe Million Einwohner aus ihren Heimatregionen vertrieben, hieß es.

Taifun-Doppel: Links "Sarika", rechts der Super-Taifun "Haima":

taifun939.jpg © AFP
Foto: AFP

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Im W zunehmend bewölkt, sonst sonnig, -2/6°

In vielen Landesteilen überwiegt sonniges und trockenes Wetter. Im östlichen Flachland liegen aber zum Teil zähe Hochnebel, die sich auch bis zum Abend kaum lichten. In Vorarlberg und Tirol tauchen hingegen im Laufe des Nachmittags erste Wolken einer aufziehenden Kaltfront auf, die sich in der Folge langsam nach Osten ausbreiten. Mitunter setzt im äußersten Westen bis zum Abend auch leichter Regen ein. Der Wind weht generell nur schwach aus meist südlichen Richtungen. In Abhängigkeit von Sonnenschein, Hochnebel und Wolken liegen die Tageshöchsttemperaturen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag breiten sich Wolken einer Kaltfront allmählich in Richtung Osten und Südosten aus und lösen im östlichen Flachland, im Donautal sowie am Alpenostrand letzte Hochnebelreste ab. Bis zum Morgen setzt bei einer Schneefallgrenze zwischen 700 und 1000m Seehöhe schließlich vom Bregenzer Wald, entlang der Alpennordseite bis ins westliche Niederösterreich Regen ein. In den Landesteilen nördlich der Donau ist während der Morgenstunden vereinzelt Glätte möglich. Der Wind weht unverändert schwach bei Tiefsttemperaturen zwischen minus 4 bis plus 3 Grad.
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