05. Dezember 2016 | 07:10 Uhr

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Hunderte Notrufe

Schwere Unwetter in Spanien: Eine Tote

Ein Tief brachte extreme Regenmengen - bis zu 60 Liter in einer Stunde!

Nach schweren Unwettern rund um die südspanische Stadt Malaga an der Costa del Sol sind Hilfskräfte unermüdlich im Einsatz, um Hunderten Betroffenen zu helfen. Eine Frau sei in der Stadt Estepona in der Nähe eines Einkaufszentrums aus noch ungeklärter Ursache in den Wassermassen ums Leben gekommen, berichtete die Zeitung "El Pais".

Die Helfer seien auch mit Hubschraubern im Einsatz, um Anrainer zu bergen, die sich auf ihre Dächer geflüchtet hätten. Viele Straßen in Malaga sowie auch in anderen Gemeinden wie Marbella, Cartama und Alhaurin de la Torre waren völlig überflutet. Auch auf umliegenden Autobahnen kam es zu erheblichen Problemen. Insgesamt seien bis zum Sonntagmittag mehr als 600 Notrufe eingegangen.

In manchen Gebieten seien innerhalb einer Stunde 60 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen, so die Nachrichtenagentur efe.

 

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Bis auf einzelne noch verbleibende Nebelfelder ist es nahezu durchwegs sonnig. Allenfalls können ein paar dünne Schleierwolken den Sonnenschein geringfügig dämpfen. Der Wind weht meist nur schwach, in der Ostregion kann er aus südöstlicher Richtung teils mäßig auffrischen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 18 Grad. Heute Nacht: Die Nacht auf Freitag verläuft meist sternenklar oder nur gering bewölkt und trocken. In den frühen Morgenstunden weiten sich über den Niederungen und manchen Alpentälern die zumeist flachen Nebelfelder wiederum deutlich aus. Der Wind weht nur schwach. Tiefsttemperaturen etwa minus 6 bis plus 4 Grad.
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