20. August 2019 | 12:07 Uhr

blitz.JPG © Youtube/Screenshot

Schock-Video zeigt

Blitz schlägt direkt neben Fußgänger ein

Plötzlich Lebensgefahr: Dieser Spaziergänger im Regen hatte noch einmal Glück. 

Als der US-Amerikaner Romulus McNeill im strömenden Regen das Schulgebäude in South Carolina verlässt, schlägt plötzlich ein Blitz direkt neben ihm ein. Der Mann war mit dem Schirm unterwegs – dann schnellt die Strom-Entladung in den Gehweg. 

McNeill erschrickt, verliert seinen Schirm und läuft nach einem kurzen Schockmoment weiter. Auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht der Beratungslehrer später das Überwachungsvideo der Schule. Dazu schreibt er: "Unglaublich dankbar, dass ich das ohne große Verletzungen überstanden habe." Im Interview mit einem lokalen Fernsehsender erzählt der Mann, dass er vor dem Verlassen des Gebäudes zu sich selbst gesagt habe: "Hoffentlich werde ich nicht vom Blitz getroffen."

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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