12. Februar 2020 | 08:11 Uhr

Dramatische Szenen

Schock-Video: Orkan sorgt für Horror-Landung

Passagiermaschine wird im Wind hin- und hergeschaukelt.

Sturmtief "Sabine" hat am Montag für Behinderungen in Teilen Europas gesorgt. In Skandinavien gab es ein Todesopfer. In Deutschland hat der Orkan den Verkehr schwer getroffen, aber vergleichsweise leichte Schäden angerichtet. In Frankreich waren Zehntausende Haushalte ohne Strom, in der Schweiz blieben Schulen geschlossen. Auch in Österreich zog der Orkan eine Spur der Verwüstung.
 
„Sabine“ sorgte auch für Probleme im Luftverkehr. Der Wizzair-Flug von Warschau nach London Luton musste nach Birmingham umgeleitet werden, weil starke Windböen eine Landung in London unmöglich machten.
 
Aber auch in Birmingham konnte der Airbus 321 nur mit viel Mühe sicher landen. Wie ein Video, das im Internet viral geht, zeigt, wird die Wizzair-Maschine wild  hin- und hergeschaukelt, dem Piloten gelingt es schließlich aber doch, die Maschine zu Boden zu bringen. Verletzt wurde zum Glück niemand.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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