28. April 2017 | 11:23 Uhr

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Wintereinbruch

Schneepflug geht in Flammen auf

Auf der Schweizer Autobahn A 4 ist ein Räumfahrzeug komplett ausgebrannt.

Heftiger Wintereinbruch auch in der Schweiz: Serienweise Unfälle, umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste hielten Rettung, Polizei und Feuerwehr im Dauereinsatz.

Die Straßendienste standen die Nacht über im Räumdienst. Zu viel für einen Schneepflug im Kanton Zug - das Fahrzeug war gegen 7.00 Uhr früh auf der Autobahn A 4 zwischen Cham und Rotkreuz in Brand geraten. Dem Fahrer gelang es noch, den Pflug auf den Pannenstreifen zu lenken und sich in Sicherheit zu bringen. Er wurde nicht verletzt.

Der Brand sei auf eine technische Ursache zurückzuführen, teilte die Kantonspolizei Zug mit. Der Sachschaden am Fahrzeug betrage laut ersten Schätzungen rund 200.000 Franken (185.000 Euro).

Weil es noch immer schneit und vielerorts Bäume auf den Strassen liegen, ist in weiten Teilen der Schweiz weiterhin mit grösseren Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
 

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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