13. März 2014 | 08:50 Uhr

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Indien

11 Tote nach Schneefällen

Extremes Wetter in Indien: Schneefälle ließen Lawinen abgehen, Häuser stürzten ein.

Nach heftigem Schneefall sind mindestens elf Menschen im indischen Himalaya von Lawinen und einstürzenden Häusern getötet worden. Vier Mitglieder einer Familie kamen am Mittwoch im Distrikt Kulgam im Bundesstaat Jammu und Kaschmir durch herabrasende Schneemassen ums Leben, wie die indische Nachrichtenagentur IANS berichtete.

Drei nepalesische Gastarbeiter wurden demnach von einer Lawine in den Tod gerissen, als sie in einem Steinbruch im Distrikt Kargil arbeiteten. Das unweit davon gelegene Armeecamp Batra wurde laut IANS ebenfalls getroffen, dort seien zwei Soldaten ums Leben gekommen. Die Dächer von zwei Häusern gaben unter der Schneelast nach. Beim Einsturz sei jeweils eine Frau getötet worden.
 

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Am Gründonnerstag sind in der Alpenrepublik dichte Wolken vorherrschend. Vor allem an der Alpennordseite vom Arlberg bis ins Waldviertel ist es besonders trüb. Hier gehen immer wieder ein paar Regentropfen oder Schneeflocken nieder. Die Schneefallgrenze steigt dabei von etwa 700 bis auf knapp über 1000m Seehöhe an. Überall sonst ist es meist trocken und wechselnd sonnig und wolkig. Den meisten Sonnenschein gibt es im Weinviertel, Oberkärnten und Vorarlberg. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Osten und Süden auch lebhaft bis kräftig aus nördlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 15 Grad, mit den höchsten Werten in den sonnigen Regionen.
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