04. Februar 2016 | 11:10 Uhr

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Algenblüte

Rote Killer-Algen: Fischsterben in Hongkong

Fischereiverband beklagt "beispiellose und unnatürliche Katastrophe."

Eine Algenblüte hat in Hongkong zu einem Fischsterben geführt und die örtliche Fischereiindustrie in Bedrängnis gebracht. "Es ist eine beispiellose und unnatürliche Katastrophe", sagte ein Vertreter des Fischereiverbandes der "South China Morning Post" am Donnerstag. Die für Fische giftigen Mikroorganismen gefährden demnach auch Fischzuchtanlangen in der Region.

36 Tonnen Fisch vernichtet
Seit Beginn der Algenblüte kurz vor Weihnachten seien bereits 36 Tonnen Fisch vernichtet worden, informierte die Gesundheitsbehörde. Die Verluste betragen nach Angaben von Industrievertretern umgerechnet etwa zwölf Millionen Euro.

Bei einer sogenannten Algenblüte vermehren sich Plankton und Algen sprunghaft, ausgelöst wird dies meist durch höhere Wassertemperaturen und hohe Phosphat-und Nitratkonzentrationen. In Hongkong verfärben die Mikroorganismen Karenia mikimotoi das Wasser rotbraun.

 

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Teil Sonne, teils Wolken, zeitweise Schnee. -2/+4°

Zunächst ist es dicht bewölkt und es schneit noch besonders im Süden, teils Osten und im Bergland, besonders im Südosten schneit es am Vormittag teils noch kräftig bis in die Niederungen. Überall sonst liegt die Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Spätestens am Nachmittag klingt der Niederschlag dann überall ab. Am längsten schneit oder regnet es im Südosten und rund um den Arlberg. Teilweise zeigt sich am Nachmittag sogar die Sonne, vor allem in Ober- und Niederösterreich. Der Wind weht an der Alpensüdseite und im Osten mäßig bis lebhaft aus Nordwest, ganz im Osten teils auch kräftig. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 8 Grad.
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