04. Mai 2018 | 12:51 Uhr

loch.jpg © Screenshot Youtube

Nach starken Regenfällen

Riesiges Erdloch in Neuseeland entdeckt

Das Loch ist rund 200 Meter lang, 30 Meter breit und 20 Meter tief.

Nach anhaltenden starken Regenfällen klafft ein riesiger Krater in der Nähe eines Bauernhofs in Neuseeland. Das rund 200 Meter lange, 30 Meter breite und 20 Meter tiefe Erdloch tat sich in der Nähe der Stadt Rotorua auf der Nordinsel des Landes auf, wie lokale Medien am Freitag berichteten.
 
Ein Mitarbeiter des Bauernhofs entdeckte das Erdloch zu Beginn der Woche. Er hätte ums Leben kommen können, wäre er mit seinem Fahrrad nur ein klein wenig weiter rechts unterwegs gewesen, erzählte der Mann.
 
Rotorua hatte den Berichten zufolge am Wochenende die seinen bisher höchsten stündlichen Niederschlag gemeldet. Der massive Zustrom an Wasser habe dazu geführt, dass die unterirdischen Hohlräume sich vergrößert hätten, alte Erdlöcher wieder aufgerissen und sogar ein neues entstanden sei, wie der Vulkanologe Brad Scott erklärte. Erdlöcher seien in der Gegend um Rotorua keine Seltenheit, dieses sei aber "besonders groß" und "ungünstig für den Landwirt, der jetzt drum herum arbeiten muss", so Scott.

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Nebel, sonst sehr sonnig, 5/16°

Zwischenhocheinfluss sorgt zum Start in die neue Arbeitswoche zunächst für überwiegend sonniges Wetter. Allerdings können sich vor allem im westlichen Donautal, im Süden sowie generell in inneralpinen Becken und Tälern lokale Frühnebel zäh halten. Im Laufe des Nachmittags ziehen schließlich von Norden zunehmend dichtere Wolken auf und auch im Südosten muss sich die Sonne den Himmel immer öfters mit Wolken teilen. Die vorherrschende Windrichtung ist Nordwest bis Nord. Aus dieser weht der Wind schwach, in Ober- und Niederösterreich stellenweise mäßig. 0 bis 11 Grad in der Früh. Mit 11 bis 22 Grad sind die Tageshöchsttemperaturen erreicht.
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