27. Oktober 2015 | 11:22 Uhr

cassini4.jpg © NASA

Ozean unter Eispanzer

Raumsonde sucht Leben auf Saturnmond

"Cassini" wird sich dem geheimnisvollen Mond Enceladus auf 50 Kilometer nähern.

Die NASA-Raumsonde "Cassini" soll am morgigen Mittwoch (28. Oktober) so tief wie nie zuvor in den Wasserdampf und die Eispartikel um den Saturn-Mond Enceladus hineintauchen. Die Sonde werde sich dem Mond auf rund 50 Kilometer nähern und dabei Messungen für wissenschaftliche Forschungen vornehmen, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA mit.

Wissenschafter erhoffen sich von der Mission weitere Informationen über den annähernd kugelförmigen Mond, der einen Durchmesser von etwa 500 Kilometer und einen Eispanzer hat, unter dem neuesten Erkenntnissen zufolge ein Ozean schwappt. "Cassini" war 1997 gestartet und 2004 in der Umlaufbahn des Saturn angekommen. Seitdem untersucht die Sonde den Planeten und seine Monde.
 

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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