09. September 2018 | 12:13 Uhr

bermuda_3eck.jpg © REUTERS

Neue Theorie

Rätsel um das Bermuda-Dreieck endlich gelöst?

Immer wieder verschwinden hier Schiffe und Flugzeuge.

Das Bermuda-Dreieck ist Gegenstand geheimnisvoller Legenden, da in der Gegend, die vor der Ostküste der USA liegt, über mehrere Jahrzehnte Schiffe und Flugzeuge immer wieder spurlos verschwunden sind.

Nun gibt es einen neuen Erklärungsversuch: Ein Wissenschaftler-Team rund um Meeresforscher Simon Boxall von der University of Southampton verfolgt die Theorie der sogenannten Rogue-Waves. Darunter versteht man Monsterwellen, die aufgrund ihrer Größe nur wenige Minuten bestehen, ehe sie brechen. Diese Wellen können dabei 40 Meter hoch werden und enorme Kraft entfalten. In manchen Regionen ist das Auftreten dieser Monsterwellen besonders wahrscheinlich – darunter auch die als Bermuda-Dreieck bekannte Region im Atlantik.

Monsterwellen gelten erst ab 1995 wissenschaftlich als erwiesen und sind noch immer nicht restlos erforscht. Zudem erklärt der Ansatz auch nicht die Tatsache, dass in der Region immer wieder auch Flugzeuge verschwunden sein sollen.

Im Bermuda-Dreieck sind in den letzten rund 100 Jahren mindestens 20 Flugzeuge und 50 Schiffe spurlos verschwunden.

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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