27. Jänner 2014 | 13:36 Uhr

Prag.jpg © APA

Minusgrade in Prag:

40.000 ohne Heizung

40.000 Prager müssen frieren - bei Minusgraden sind die Heizungen in tausenden Wohnungen ausgefallen.

Bis auf Minus 12 Grad sank die Temperatur am Wochenende in Prag! Bei diesen eisigen Temperaturen mussten 40.000 Einwohner ohne Heizung auskommen, erfroren ist zum Glück niemand.

Leitungen sind geplatzt:
Die Rohrleitungen des Fernwärmenetzes seien in der Nacht zum Montag an zwei Stellen geplatzt, wie die Betreiber mitteilten. Dichter Dampf breitete sich aus, heißes Wasser beschädigte eine Schule.

Eisige Temperaturen im ganzen Land:
Der Samstag war mit Minus 8 Grad in der Nacht schon kalt, doch der Sonntag legte noch eins drauf: Gerade einmal Minus 6 Grad tagsüber in Tschechiens Hauptstadt Prag, Minus 12 Grad in der Nacht. Frost und Schnee sorgen für Verkehrsprobleme. Auf der Autobahn E50 beim Grenzübergang Waidhaus stießen zwei Lastwagen zusammen. Die Strecke musste in Richtung Prag zeitweise gesperrt werden. Die Streudienste waren im Dauereinsatz. Im östlichen Industrierevier herrschte dichter Wintersmog. Senioren und Kindern wurde geraten, zu Hause zu bleiben.



 

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Meist Regenschauer, im O eher trocken. 11/21°

Die Sonne wird im Tagesverlauf öfter von Wolkenfeldern und teils auch von hochreichenden Quellwolken abgeschirmt. Am Nachmittag nimmt die Neigung zu Regenschauern und ein paar isolierten Gewitterzellen vor allem über der Landesmitte, im Süden und im östlichen Berg- und Hügelland noch zu. Flächendeckender Regen ist hingegen nicht in Sicht, und zwischendurch gibt es weiterhin teils größere Sonnenfenster. Während der Wind auch im Donauraum insgesamt eher abflaut, sind im Randbereich von Schauer- oder Gewitterzellen durchaus einige Windböen zu erwarten. Die westliche Hauptwindrichtung bleibt dabei aufrecht. Tageshöchsttemperaturen 17 bis 23 Grad. Heute Nacht: Am Abend klingen letzte Schauer- und Gewitterzellen auch im Bergland bald ab. In der Nacht auf Mittwoch nähert sich allerdings von Westen her eine weitere, schwache Störungszone. Damit verdichten sich die Wolken vor allem in Vorarlberg und Tirol, schließlich kann es dort leicht zu regnen beginnen. Nach Osten hin verläuft die Nacht hingegen vielfach aufgelockert bis gering bewölkt und über weite Strecken auch trocken. Der Wind bleibt überwiegend schwach. Die Lufttemperaturen gehen auf 13 bis 4 Grad zurück.
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