30. Oktober 2014 | 10:31 Uhr

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4 Tage Dauerregen

Norwegen geht komplett unter

Nach gewaltigen Regenschauern stürzen ganze Häuser in die Fluten.

Im Westen und Süden Norwegens hat es seit Sonntag fast durchgehend geregnet. Teilweise sind bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen: Das bedeutet Chaos auf den Straßen und Flut-Alarm in vielen Orten und Städten. Der Fluss Opo in Odda ist so stark angestiegen, dass ganze Häuser einfach weggespült werden.

Diashow: Schwere Überschwemmungen in Norwegen

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Autos gehen unter
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Ganze Landstriche stehen unter Wasser
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200 Regen fiel pro Quadratmeter
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Busse werden weggespült
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So sieht es in Südnorwegen aus
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Ein Jetstream brachte den Regen
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Häuser kippen in die Fluten
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Seit Sonntag regnet es
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Das bewirken tagelange Regenfälle

Verantwortlich für die Regenmassen ist ein Jetstream, der nicht aufhört feucht-nasse Luft nach Skandinavien zu blasen. Von der Nordsee her staut diese Luft an den norwegischen Gebirgen und setzt sich fest.

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Von SW Regen, starker Wind. 8/18°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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