26. Juli 2022 | 10:29 Uhr

tornado.jpg © European Severe Weather Database

Wassertemperatur von 30 Grad:

Nach Waldbränden jetzt Tornado-Gefahr in Südfrankreich

Wassertemperatur auf 30 Grad angestiegen, Experten schlagen Alarm.

Während die Waldbrände an der südfranzösischen Atlantikküste südlich von Bordeaux langsam unter Kontrolle kommen, sorgt wiederum die anhaltende Hitze verstärkt am Mittelmeer wegen steigender Wassertemperatur für Sorge. Die auf fast 30 Grad angestiegenen Wassertemperaturen bezeichnete das französische Observatorium für Tornados und schwere Gewitter mittlerweile als außergewöhnlich und sehr beunruhigend.

Der französische Präsident Emmanuel Macron versprach letzte Woche ein "großes nationales Projekt", um die betroffene südwestliche Region wieder aufzubauen.

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Zeitweise Regen. 0/6°

Der Donnerstag beginnt verbreitet dicht bewölkt, vor allem im Süden und Westen auch nass. Der Niederschlag lässt hier im Laufe des Vormittags allmählich nach und verlagert sich am Nachmittag nach Osten. Der meiste Niederschlag fällt aber im Südwesten. Die Schneefallgrenze pendelt dabei um 1000m Seehöhe. Am Nachmittag werden die Wolken von Westen her immer weniger, sodass sich dort oft noch die Sonne zeigt. Den meisten Sonnenschein gibt es in Vorarlberg. Dort kommt die Sonne schon am Vormittag hervor. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest. Tageshöchsttemperaturen 2 bis 9 Grad, mit den höchsten Werten im sonnigen Westen.
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