03. Oktober 2018 | 07:03 Uhr

sulawesi.jpg © APA/AFP/Indonesia's National Disaster

Auf Sulawesi

Nach Tsunami jetzt auch noch Vulkanausbruch

Nach der Tsunami-Katastrophe ist jetzt auch noch ein Vulkan ausgebrochen. 

Auf der indonesischen Insel Sulawesi ist nach der Tsunami-Katastrophe mit mehr als 1.300 Toten am Mittwoch ein Vulkan ausgebrochen. Der knapp 1.800 Meter hohe Vulkan Soputan schleuderte Asche bis zu vier Kilometer in die Höhe. Nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde gab es zunächst keine Informationen über größere Schäden.
 
Die Aschepartikel seien derzeit auch keine Gefahr für den Flugverkehr, sagte Behördensprecher Sutopo Nugroho. Der Vulkan liegt im Nordosten von Indonesiens viertgrößter Insel, mehrere Hundert Kilometer vom Gebiet der Tsunami-Katastrophe entfernt. In den vergangenen Jahren war er immer wieder ausgebrochen. Indonesien liegt auf dem Pazifischen Feuerring, der geologisch aktivsten Zone der Erde. Dort kommt es immer wieder zu Erdbeben. Auch Vulkanausbrüche sind keine Seltenheit. Der Inselstaat hat so viele aktive Vulkane wie kein anderes Land der Welt.

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Gebietsweise halten sich noch ein paar harmlose Restwolken, vor allem im Westen und Südwesten dominiert aber ungestörter Sonnenschein. Der Wind bläst im Osten schwach bis mäßig aus Nordwest, sonst weht der Wind insgesamt nur schwach. Die Tageshöchsttemperaturen liegen meist zwischen minus 7 und minus 1 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Donnerstag lösen sich die Restwolken im Osten und Südosten rasch auf, bald ziehen aber von Westen her neue Wolken auf und breiten sich aus. Die Bewölkung sorgt von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich auch für einsetzenden Schneefall. Vor allem im Osten und Süden ist es aber für einige Zeit gering bewölkt bis klar. Der Wind weht zunächst nur schwach. Während der Morgenstunden lebt jedoch im westlichen Bergland der Wind deutlich auf. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 18 bis minus 5 Grad.
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