20. März 2016 | 11:16 Uhr

todesstern.jpg © Screenshot Youtube

Irre Theorie

Mysteriöser "Todes-Stern" nähert sich der Erde

Experten fürchten, dass der riesige Planet auf Kollisionskurs mit der Erde ist.

Unglaubliche Aufnahmen haben das Internet in helle Aufregung versetzt: Verschwörungstheoretiker glauben, dass eine bisher unbekannte Welt darauf zu sehen ist. Die gigantische Kugel, die eine große Ähnlichkeit mit dem Todes-Stern aus Star Wars haben soll, wurde bereits am Tag und in der Nacht entdeckt.

Weltraum-Freaks glauben, dass der unbekannte Stern mit Planet X (auch als Niribu bekannt) "verwandt" ist, einem Himmelskörper, der im April an der Erde vorbeischrammen soll. Menschen auf der ganzen Welt berichten von Sichtungen des "Todes-Sterns": Videos aus den USA, Italien, Mexiko oder Teneriffa wurden bereits online gestellt.

Dill Martin, der die Aufnahmen analysiert hat, gibt an, dass der Planet noch besser sichtbar wird, wenn er im nächsten Monat näher an der Erde ist. Er beschreibt ihn als "dunklen Stern oder braunen Zwerg". Er behauptet allerdings auch, dass die Existenz von Aliens vor dem Großteil der Bevölkerung verheimlicht wird.

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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