14. Jänner 2015 | 06:28 Uhr

antarktis.jpg © REUTERS

Ungewöhnlich

Mysteriöse Form in Antarktis-Eis entdeckt

Die Ringform im König-Baudoin-Schelfeis stellt Forscher vor ein Rätsel.

Forscher des Bremerhavener Alfred-Wegener-Instituts haben bei einem Flug in der Antarktis eine ungewöhnliche Struktur in einem Eisfeld entdeckt. Die Ringform im König-Baudoin-Schelfeis könnte durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht worden sein, berichtete AWI-Geologe und Expeditionsleiter Graeme Eagles. Der Krater habe einen Durchmesser von zwei Kilometern.

Sollte er durch einen Meteoriten entstanden sein, hätte dieser einen Durchmesser von 100 Metern gehabt. Einen solchen Einschlag erlebe die Erde einmal in 5200 Jahren, so Eagles. Die Wissenschaftler hoffen, nach der Datenauswertung in einigen Monaten genaue Aussagen zum Ursprung des Kraters machen zu können.

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Erst sonnig, dann Quellungen und Schauer, 1/13°

Nebel- und Hochnebelfelder lichten sich stellenweise, etwa im Donauraum und im Mürztal, erst gegen Mittag. Abseits davon und nach Nebelauflösung ist es gebietsweise sonnig, aber es gibt auch größere Wolkenfelder. Am Nachmittag bilden sich besonders über dem Bergland im Westen und Südwesten zudem einige Quellwolken, die mitunter kleinräumige Regen- bzw. oberhalb von rund 1600m Seehöhe Schneeschauer hervorbringen. Meist ist es schwach windig.Tageshöchsttemperaturen 9 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Großteil des Landes geht es trocken und gering bis aufgelockert bewölkt durch die Nacht, nur im Süden und über der Landesmitte gibt es regional mehr Wolken. Zum Morgen hin bilden sich allerdings einige Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht schwach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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