27. Oktober 2014 | 09:09 Uhr

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Tödlicher 300km/h-Brocken

Meteorit rast an Fallschirmspringer vorbei


Das hätte tödlich enden können: Ein norwegischer Fallschirmspringer filmte alles mit seiner Helmkamera.

Anders Helstrup ist Fallschirmspringer aus Leidenschaft, doch so etwas hat der Norweger noch nicht erlebt. Als er im Frühsommer 2012 aus dem Flugzeug sprang, tauchte neben ihm ein Fünf-Kilo-Meteorit auf und zischte mit unglaublichen 300 km/h an ihm vorbei: Ein extrem seltenes aber auch extrem gefährliches Erlebnis.

Es tut uns leid. Dieses Video ist nicht mehr verfügbar.

Es hätte ihn zerfetzt:
Geologe Hans Amundsen bestätige wenige Zeit später die Echtheit des Himmelsgeschosses. Normalerweise verglühen Meteoriten in der Erdatmospähre, dieser kam aber durch und schaffte den Weg zum Erdboden. Dass der Extremsportler den Stein auch noch filmen konnte gilt als Sensation. Drei Mal hintereinander im Lotto zu gewinnen sei warhscheinlicher und - so Geologe Amundsen weiter - hätte der Meteorit den Fallschirmspringer getroffen, hätte er Helstrup wahrscheinlich zerfetzt.

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